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2.5 Eingaben mit cin

2.5 Eingaben mit cin

Eine weitere Möglichkeit Werte einzulesen, ist "cin" (gesprochen C-In). Sie funktioniert ähnlich wie "cout", nur mit dem kleinen Unterschied, dass man jetzt den ">>" Operator benutzt. Das was das Objekt "cin" durch die Tastatur einlesen lässt, wird buchstäblich in die entsprechende rechts stehende Variable rein geschoben.

Das Schema sieht so aus: cin >> <Variable> [>> <Variable> ...]

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int  iZahl;
char cZeichen;

// Wartet bis der Anwender eine natürliche Zahl eingegeben hat
// und ENTER gedrückt hat
cin >> iZahl;

// Wartet bis Anwender eine Zahl oder Buchstaben eingegeben hat
// und ENTER gedrückt hat
cin >> cZeichen;
					

Auch hier gibt es wieder Vor - und Nachteile gegenüber der Funktion "scanf". Sehr positiv ist, dass der Variablentyp wieder automatisch erkannt wird (was aber wie gesagt auch Nachteile haben kann). Allerdings benötigt man jetzt keinen "&" Operator. Sie werden sich jetzt sagen, dass das doch gut bzw. einfacher ist. Dies mag zwar stimmen, aber warum das so ist, muss ich Ihnen an dieser Stelle noch vorenthalten. Wenn ich dann später das Kapitel mit den Funktionen und benutzerdefinierten Operatoren besprochen habe, werde ich noch einmal kurz auf "cin" und "cout" zurückkommen. Da ich Ihnen also hiermit wieder ein Mittel in die Hand drücke, was Sie nicht zu 100% verstehen, rate ich eher dazu, die Funktion "scanf" zu benutzen, zumal Sie dadurch üben, wie man an die Adresse einer Variable heran kommt (was dann später bei den Zeigern intensiv benutzt werden muss). Ein weiterer klarer Vorteil ist, dass man sich mit "cin" nicht um den Tastaturpuffer kümmern muss.

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